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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Julius Bär meldete für 2025 aufgrund hoher Kreditausfallrückstellungen einen Rückgang des Nettogewinns, erzielte jedoch ein Wachstum beim bereinigten Gewinn und den verwalteten Vermögen, mit einer stabilen Dividendenausschüttung und einer positiven Performance in den Schlüsselmärkten.
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien, das als „Mutter aller Abkommen“ bezeichnet wird, stellt eine bedeutende wirtschaftliche Chance dar, die von den Märkten unterschätzt wurde. Das Abkommen umfasst fast zwei Milliarden Menschen und 25 % der weltweiten Wirtschaftsleistung, wobei die Zölle innerhalb von fünf bis zehn Jahren gesenkt oder abgeschafft werden sollen. Die EU-Exporte nach Indien sollen sich bis 2032 verdoppeln, wodurch europäische Unternehmen 4 Milliarden Euro an Zöllen einsparen würden. Trotz der derzeit geringen Umsätze europäischer Unternehmen in Indien bietet das Abkommen angesichts des Status Indiens als am schnellsten wachsende große Volkswirtschaft ein erhebliches Wachstumspotenzial. Das Abkommen dient auch als strategische Gegenmaßnahme zu protektionistischen Maßnahmen und demonstriert die Handlungsfähigkeit der EU im internationalen Handel.
Der Schweizer Industriezulieferer Bossard steht aufgrund der schwachen Umsatzentwicklung und der negativen Auswirkungen des starken Schweizer Frankens vor Herausforderungen. Angesichts der verschlechterten Wirtschaftslage in den USA wird eine schnelle Erholung des Aktienkurses des Unternehmens als unwahrscheinlich angesehen.
Ein Daytrader teilt eine pessimistische Sichtweise auf Palantir, eine der beliebtesten Aktien auf Reddit, diskutiert Short-Positionen und verweist in einer Marktanalyse auf Michael Burrys Prognose.
Der Artikel analysiert das erwartete Marktverhalten während des Wahlzyklus zur Halbzeitwahl 2026 und prognostiziert ein Muster der Marktvolatilität, das durch eine Abfolge von „Sprung, Einbruch und Anstieg” gekennzeichnet ist. Er untersucht, wie sich politische Unsicherheit und Wahlergebnisse in der Regel auf die Entwicklung der Aktienmärkte auswirken, und liefert Anlegern, die sich in dieser Zeit zurechtfinden müssen, wichtige Erkenntnisse.
Ein ehemaliger Aktienchef von BlackRock gibt fünf Aktienempfehlungen für Anleger, die sich mit den aktuellen Marktrisiken und dem Inflationsdruck auseinandersetzen müssen, und bietet strategische Orientierungshilfen in volatilen Marktbedingungen.
Der Euro ist zum ersten Mal seit 2021 über 1,20 gegenüber dem US-Dollar gestiegen, angetrieben durch die Dollarschwäche, die durch die politische Unsicherheit in den USA und Handelskonflikte verursacht wurde. Der starke Euro stärkt zwar die Kaufkraft für Importe und kann zur Eindämmung der Inflation beitragen, beeinträchtigt jedoch die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Exporteure im Ausland. Die EZB beobachtet eher die Geschwindigkeit der Wechselkursentwicklung als bestimmte Niveaus, aber eine weitere Aufwertung könnte politische Reaktionen nach sich ziehen. Trotz der Gewinne ist es weiterhin unwahrscheinlich, dass der Euro die globale Dominanz des Dollars als wichtigste Reservewährung in Frage stellen wird.
Die erste Februarwoche 2026 hält für Anleger einen vollen Terminkalender bereit: Neben der Zinsentscheidung der EZB stehen wichtige Unternehmensergebnisse von Novartis, UBS und US-Unternehmen wie PepsiCo und Disney an. Geopolitische Spannungen aufgrund der Beziehungen zwischen den USA und dem Iran sowie des Waffenstillstands zwischen der Ukraine und Russland sorgen für Unsicherheit an den Märkten, während die Ölpreise angesichts der Spannungen um 10 % gestiegen sind. Die US-Arbeitsmarktdaten und die Führungswechsel bei der Federal Reserve unter der Trump-Regierung tragen zur komplexen Investitionslandschaft bei, wobei die gemischte Entwicklung der globalen Märkte im Januar den Ton für die kommende Woche angibt.
Die US-Aktienmärkte schlossen nach der Nominierung von Kevin Warsh als nächstem Vorsitzenden der US-Notenbank durch Präsident Trump mit Verlusten. Der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq beendeten den Handelstag alle im Minus, da die Märkte ihre Erwartungen hinsichtlich einer baldigen Zinssenkung zurücknahmen. Warsh gilt zwar als erfahren und angesehen, doch Analysten weisen darauf hin, dass er Trumps Forderung nach Zinssenkungen wahrscheinlich weniger nachkommen wird, was zu Enttäuschung an den Märkten führt, jedoch keine größeren Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed aufkommen lässt.
Der Artikel befasst sich mit den Herausforderungen, denen sich die Schweizerische Nationalbank gegenübersieht, da der US-Dollar Anfang 2026 deutlich an Wert verliert und der Schweizer Franken damit auf den höchsten Stand seit 2011 steigt. Dies schafft Probleme für die exportabhängige Wirtschaft der Schweiz, da ihre Waren im Ausland teurer werden und die Inflation gedämpft wird. Die SNB hat nur begrenzte Möglichkeiten – entweder die Zinsen in den negativen Bereich zu senken oder in die Devisenmärkte einzugreifen, was beides mit erheblichen Nachteilen verbunden ist. Der Rückgang des Dollars ist auf sinkende US-Zinsen und die Diversifizierung globaler Investoren weg vom Dollar aufgrund von Bedenken hinsichtlich der institutionellen Stabilität der USA zurückzuführen. Die Situation verdeutlicht die allgemeinen globalen wirtschaftlichen Spannungen und die Vernetzung der Devisenmärkte.

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